Die Stellplätze können gebührenfrei ganzjährig benutzt werden. Die maximale Stehdauer beträgt 5 Tage.

Die Stellplätze liegen idyllisch am Ufer der Zaber (kleines Flüsschen) – Zufahrt über die L 1110 (Eibensbacher Straße).

Das städtische Freibad (geöffnet von Mai bis September) liegt nördlich des Parkplatzes. Es wurde 1999 grundlegend saniert, verfügt über ein Schwimmerbecken, ein Sprungbecken, einen Nichtschwimmerbereich und ein Kinderplanschbecken. Das Wasser in den Badebecken und in den Duschen ist beheizt.

Die Stellplätze sind als Schotterrasen angelegt. Eine Ver- und Entsorgungsstation für Frisch- und Abwasser ist vorhanden. Abwasser kann kostenlos entsorgt werden, beim Frischwasser wird eine Gebühr von 2.00 Euro für eine Tankfüllung erhoben.

Die Stellplätze haben keinen Stromanschluss.

Die Entfernung von den Reisemobil-Stellplätzen zum Stadtkern von Güglingen beträgt 0,5 km. Zwei Lebensmittel-Vollversorger (Lidl und Edeka) sind ebenfalls in 0,5 km (Emil-Weber-Straße bzw. Burgweg) zu finden.

Im Stadtkern gibt es weitere Einkaufsmöglichkeiten. Darüber hinaus begegnen Sie einer Dauer-Ausstellung von zeitgenössischer Kunst. Moderne Malerei und ein einzigartiges Palmtuch sehen Sie in der Mauritiuskirche.

Telefonische Auskünfte erhalten Sie bei der Stadtverwaltung im Rathaus Güglingen, Marktstraße 19 – 21, 74363 Güglingen, unter der Rufnummer 07135 / 10824.]]>

Hunde sind erlaubt. Eine Gebühr wird für Ihren vierbeinigen Freund nicht erhoben.

Sanitäreinrichtungen und einen Kiosk finden Sie im nahe gelegenen Freibad. Zu den üblichen Öffnungszeiten haben Sie gegen Eintritt Zugang.

Direkt auf dem Stellplatz besteht die Möglichkeit, Abwasser und Abfall kostenfrei zu entsorgen. An zwei Frischwasserentnahmestellen erhalten Sie pro 0,10 € 8-10 Liter Wasser (Bezahlung per Münzautomat).

Die Stromversorgung ist über zwei CEE-Stecker gegeben. Die Abrechnung erfolgt nach Verbrauch (0,50 €/kWh), die Bezahlung per Münzautomat.

**Freizeitangebote: **

Freibad mit Beachvolleyballfeld, Laufstrecken (5 km, 10 km), Kanutouren, Minigolf, Radfahren (Neckartal-Radweg), Fahrradverleih (ca. 1,5 km).

**Sehenswürdigkeiten: **

Rathaus mit Burgmuseum (2 km), Regiswindiskirche (2 km), Museum im Klosterhof mit Hölderlinzimmer (3 km), Hölderin-Kunstwerk von Peter Lenk (3 km)

Erbaut wurde die Burg Liebenstein als Stammsitz der „Herren von Liebenstein“ von Ritter Reinhard von Liebenstein und seinem Sohn Albert. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts erwarb Herzog Albrecht von Württemberg die Besitzungen, die bis heute als Domäne bewirtschaftet werden.

Bezeichnend für den historischen Baustil sind die auffallenden Staffelgiebel, die Brüstungen, runden Treppenhäuser, Fensterverzierungen, Fresken und kunstvollen Bemalungen der Innenräume in Renaissancestil.

Eine besondere Sehenswürdigkeit auf dem Schlossgelände stellt die 1599 vom Heilbronner Baumeister Jacob Müller erstellte **Schlosskapelle** dar. Das Gebäude ist gotisch, teilweise aber in reinster Renaissance, mit vielen Bildhauereien, Masken, Schnörkeln und Spitzsäulen. Das Gebäude ist eines der wenigen noch erhaltenen Werke der verfeinerten württembergischen Renaissance und deshalb ein bedeutendes Baudenkmal.

Die Schlosskapelle gibt Hochzeiten und Taufen den besonderen Rahmen.

Beliebt sind auch die Konzerte in der Kapelle, die von der ZEAG Kulturstiftung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Neckarwestheim veranstaltet werden sowie die "Kirche im Grünen" der evangelischen Kirchengemeinde.

Bei **Führungen** auf Schloss Liebenstein stehen die Schlossanlage selbst, die Schlosskapelle und der Bergfried auf dem Programm. Auch spezifische Kinderführungen sind möglich. Immer am ersten Sonntag im Monat findet eine öffentliche Schlossführung statt. Treffpunkt ist direkte im Burghof. Für Gruppen können jederzeit Führungen nach Vereinbarung angeboten werden.

Keine Möglichkeit an einer der spannenden Führungen auf Schloss Liebenstein teilzunehmen? Im Burgareal finden sich eine Reihe von **Infotafeln**, die die wichtigsten Punkte erkläutern.

Seien Sie Gast im Schlosshotel und **Restaurant** Liebenstein. Der Burgherr verwöhnt Sie mit einer exzellenten Küche und eigenen Weinen vom Schlossberg. Als „Haus der Baden-Württermberger Weine“ ist der Keller in Liebenstein mit einer Auswahl der besten heimischen Tropfen immer gut gefüllt. Lassen Sie sich bei einem „Krimidinner“ kulinarisch verwöhnen oder genießen Sie die einmalige Atmosphäre bei einem Konzert „Live im Burggraben“.

Gewölbekeller:

Der gemütlich rustikaler Gewölbekeller bietet Platz für 12 - 60 Personen. Durch die warme Atmosphäre ist er für alle Arten von Feiern ideal geeignet.

Wein- & Biergarten:

Genießen Sie im Wein- und Biergarten im Burghof mittelalterliches Flair, Feines aus Küche und Weinkeller oder Vorführungen der Falknerei Hohenbeilstein.

Für eilige Gäste hält der Kiosk ein reichhaltiges Angebot bereit.]]>

Die auf dem Burggelände errichtete Burgfalknerei und Burggaststätte erfreuen sich seither täglich zahlreicher Besucher, die bei dieser Gelegenheit auch den fünfeckigen Turm "Langhans" besteigen können, von dessen Plattform aus man eine herrliche Aussicht ins Schozach- und Bottwartal hat.

Termine für Flugvorführungen der Burgfalknerei Hohenbeilstein finden Sie unter www.falknerei-beilstein.de]]>

Königin Irene von Byzanz, eine Schwiegertochter Barbarossas, ist die berühmteste Stauferin, die hier vor über 800 Jahren bestattet wurde. Die Blütezeit des Benediktiner-Klosters lag im späten Mittelalter. Noch heute kann die reizvolle Anlage mit Kirche, Klausur, Wirtschaftsgebäuden und Klostergarten, umgeben von einer noch vollständig erhaltenen Ringmauer, besichtigt werden. Im Kapitelsaal befindet sich das Staufer-Rundbild. Auf 30 m Länge und 4,5 m Höhe erzählt es lebendig die Geschichte der Staufer.

Informationen zu Führungen und Öffnungszeiten

]]> 1982 gründete Freiherr Reinhard von Koenig Fachsenfeld als letzter Nachkomme seiner Linie auf Anregung von Oberbürgermeister Ulrich Pfeifle eine Stiftung. Aufgrund der Statuten hat sie den Auftrag, das Schloss und den herrlichen Park der Bevölkerung zu öffnen und künftig Schloss Fachsenfeld als überregional bedeutsamen Kulturstandort zu etablieren.

Dazu tragen seit dem Jahr 2000 die alljährlich stattfindenden "Koenigswege" bei, eine Veranstaltungsreihe, die Ausstellungen, Lesungen und Konzerte der besonderen Art präsentiert. Daneben kann das kulturhistorisch wertvolle Schloss mit seinen bedeutsamen Kunstschätzen besichtigt werden.

**Ein herrlicher Landschaftspark**

Aber auch der herrliche Landschaftspark, ein botanisches Kleinod erster Güte, ist einen Besuch wert. Im 7,8 Hektar großen Gelände hat sich eine ursprüngliche Flora und Fauna erhalten. Insbesondere die Blumenwiesen von Frühjahr bis in den Sommer strahlen in einer uns heute ungewohnten Farbigkeit. Und nach den vielen Sehgenüssen können die Besucher im original eingerichteten Jugendstilcafé den Besuch genießerisch ausklingen lassen.

Schloss Fachsenfeld stellt eine seltene Symbiose von Geschichte, Kunst, Kultur und Natur dar, die jeden Besucher begeistert.

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Seit dem Jahr 1950 wird durch die Burgfestspiele ein künstlerisch anspruchsvolles Profitheater in der traditionsreichen Kulisse der historischen „Götzenburg Jagsthausen“ geboten.

Einzigartig ist die Verknüpfung des Originalschauplatzes mit dem seit 63 Jahren gespielten Traditionsstück „Götz von Berlichingen“. Seit 1970 wird in der Götzenburg zusätzlich ein zweites Theaterstück, seit 1980 ein Kinderstück und seit 1990 ein Musical dem Besucher angeboten.

Die Open-Air-Saison der Burgfestpiele beginnt in der Regel Anfang Juni und endet Ende August.]]>

In der Götzenstube direkt auf dem Platz trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein oder bei schlechtem und kalten Wetter.

Ansprechpartner für Buchungen:

Platzwart Herr Döppel, Telefon 0151 / 501 170 90

Darüber hinaus veranstalten die Freilichtspiele mit ihren Aktiven das ganze Jahr über jede Menge weiterer Events, wie z.B. Gastspiele, Feste, Shows, usw.

Die jüngsten Mitglieder werden in der Kindergruppe an das Theaterleben herangeführt. In der Jugendgruppe wird die Theaterausbildung fortgeführt. Die ehrenamtlichen Aktivitäten gehen weiter über junge Erwachsene bis hin zu rüstigen Senioren.]]>

Im Dreißigjährigen Krieg erlitt das Gebäude schwere Schäden, die jedoch bis 1661 behoben wurden. Nach dem Aussterben der Grecken ging das Schloss 1762 in das Eigentum des Ritterkantons Odenwald über, 1806 wurde es württembergisch. Nach 1806 diente das Greckenschloss verschiedensten Zwecken und kam 1829/30 in Privathand. Zeitweise war eine Zigarren-, später eine Likörfabrik darin untergebracht. Im Jahre 1914 erwarb die Gemeinde Kochendorf die Anlage.

Auch im Zweiten Weltkrieg wurde das Greckenschloss stark beschädigt. Nach 1945 wurde es für Flüchtlingswohnungen genutzt. Im Laufe der Jahre konnten die Räumlichkeiten nach und nach der Volksschule, später der Grundschule zur Verfügung gestellt werden. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten erstrahlt das Gebäude jetzt in neuem Glanz.

]]>Im Auftrag von Wolfgang Conrad Greck von Kochendorf und seiner Gemahlin Sibylle von Gemmingen-Guttenberg wurde an ihrer Stelle ein neues Wasserschloss im Renaissance-Stil erbaut. Unter anderem diente es als Jagdschloss der Könige von Württemberg. Im 18. Jahrhundert wurde der einstige Wassergraben zugeschüttet. Auf seinem Gebiet befindet sich heute ein kleiner Park mit Bäumen und Rosenbeeten. 1953 wurde das Schloss zum Hotel und Restaurant umgebaut. Zwischen 2002 und 2005 wurde es wiederum aufwändig restauriert, so dass das denkmalgeschützte Gebäude heute seinen Gästen in historischem Ambiente modernen Komfort bieten kann.]]>

Die Ritterstiftskirche St. Peter steht im Stadtteil Bad Wimpfen im Tal, einer ehemaligen Römerstadt mit Kastell. Die Ritterstiftskirche St. Peter gilt als ein Meisterwerk der Frühgotik und eine der bedeutendsten Kirchen Süddeutschlands.

Der heutige Bau stammt aus dem 10. Jh. (romanisches Westwerk) und dem 13. Jh. (gotisches Langhaus und Chor). Beieidruckend ist der Hochgothische Kreuzgang.

Die Ritterstiftskirche ist für Besichtigungen im Sommer von 8 -19 Uhr und im Winter von 8-18 Uhr geöffnet.

**Kreuzgang und öffentliche Kirchenführungen**

Der hochgothische Kreuzgang ist für Besichtungen geöffnet:

- nach Ostern bis 15. Oktober

- Dienstag bis Freitag von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr

- Sonntags von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Kostenbeitrag:

1 € pro Erwachsenen

0,50 € pro Kind

Jeden ersten Montag in den Monaten Januar, März, Mai, Juli, September und November findet um 15 Uhr eine öffentliche Kirchenführungen mit Besichtigung im Kreuzgang statt:

Kostenbeitrag:

2 € pro Person

Nähere Informationen an der Rezeption des SRH Gesundheitszentrums Bad Wimpfen.]]>

Zwei schöne

Heute kann man hier die

Der Deutschhof ist als Kulturzentrum nicht nur Sitz der Städtischen Museen Heilbronn, des Stadtarchivs (im Umbau bis voraussichtlich Ende Juli 2012), der Volkshochschule, sondern auch des "Café Deutschhof", das mit seiner abwechslungsreichen Speise- und Getränkekarte für das leibliche Wohl sorgt. Bei schönem Wetter erfolgt die Bewirtung auch im Freien.]]>

Die Burg Weibertreu finden sie im Westteil von Weinsberg unweit von Heilbronn entfernt. Die Weibertreu ist wohl einer der bekanntesten und berühmtesten Burgen in Deutschland überhaupt, zählt zu den ältesten Hochadelsburgen in unserem Land.

Von der Burganlage genießt der Besucher einen herrlichen Rundblick bis Löwenstein und über den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald.

Der achteckige Turm, die Königsmauer mit den Namen von Fürstlichkeiten, die die Burg besucht haben, Wehrgang und Ringmauer, Bergfried und dicker Turm, die zahlreichen Inschriften des sogenannten "Steinernen Albums" sind Zeugen einer geschichtsträchtigen Vergangenheit.]]>

Der Stellplatz (eben, Schotterwiese, Zufahrt auf Asphalt) für Wohnmobile ist zentral gelegen, in unmittelbarer Nähe zur Erholungsanlage „Alte Ziegelei“. Die S-Bahn-Haltestelle (S4 Öhringen-Achern) liegt 300 m entfernt. Die Innenstadt mit Gaststätten und Lebensmittelläden kann zu Fuß in wenigen Minuten erreicht werden. Der Stellplatz hat ganzjährig (365 Tage/24 Stunden) geöffnet. Es ist keine Anmeldung notwendig – Sie können jederzeit an- und abfahren. Die Aufenthaltsdauer ist auf 3 Nächte/72 Stunden begrenzt.

**Platzausstattung:**

Der beleuchtete Platz ist 700 qm groß und verfügt über 6 Stellplätze mit Stromversorgung (1 Stromentnahmestelle Elektrostar à 6 Plätze mit 16 A). Außerdem sind eine Versorgungseinrichtung für Frischwasser und eine Entsorgungseinrichtung für Abwasser (Holiday-Cleany-Anlage) vorhanden. Eine Informationsvitrine mit Stadtplan ist ebenfalls vorhanden.

Der Burgturm bietet eine grandiose Aussicht über den Breitenauer See und das Weinsberger Tal bis zum Neckar bei Heilbronn. Bei guter Sicht reicht der Blick von der Frankenhöhe im Osten über den Odenwald mit Katzenbuckel bis zum Königstuhl an der Bergstraße im Westen.]]>